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Clinica Dr. Spinedi
Homöopathische Klinik
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Fax: 0041 91 7354 374

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Wissenschaftliche Nachweise √ľber die Wirksamkeit der Hom√∂opathie

Im Rahmen einer Studie in Zusammenarbeit mit der Universit√§tsklinik Freiburg (D) wurde die Arbeit an der Clinica Santa Croce statistisch untermauert. In einer prospektiven Untersuchung an √ľber 600 Tumorpatienten (260 hom√∂opathisch und 380¬† konventionell behandelte Patienten) konnte gezeigt werden, dass die hom√∂opathisch behandelten Patienten eine signifikante h√∂here Lebensqualit√§t hatten. (Rostock et al .BMC Cancer 2011, 11:19 http://www.biomedcentral.com/1471-2407/11/19, Classical homeopathy in the treatment of cancer patients- a prospective observational study of two independent cohorts.)¬†Diese Studie wurde 2012 mit dem Hufeland-Forschungspreis ausgezeichnet:¬†

Forschungspreis

Moderne Wirksamkeitsnachweise (im Sinne randomisierter placebokontrollierter Studien) liegen zum Beispiel daf√ľr vor, dass das hom√∂opathische Medikament Galphimia glauca wirksam in der Behandlung des Heuschnupfens ist, dass eine individualisierte hom√∂opathische Behandlung kindlicher Durchfallerkrankungen die H√§ufigkeit und Schwere der St√ľhle im Vergleich mit einem Placebo deutlich senken kann, oder dass eine hom√∂opathische Behandlung die Schmerzen von Fibromyalgiepatienten lindert. Deshalb wurde die Hom√∂opathie in die offizielle Leitlinie zur Behandlung von Fibromyalgie aufgenommen. (siehe auch www.carstens-stiftung.de, www.homeopathyeurope.org, www.welt-der-homoeopathie.de)

Dass eine hom√∂opathische Behandlung wirksam ist, ist aufgrund entsprechender Daten aus der Versorgungsforschung gut gesichert. In der PEK-Studie (1998-2005) konnte gezeigt werden, dass eine hom√∂opathische Praxis nur die H√§lfte der Kosten einer durchschnittlichen Grundversorgungspraxis verursacht, hom√∂opathisch behandelte Patienten m√ľssen seltener station√§r behandelt werden, nehmen weniger teure Spezialbehandlungen in Anspruch und leiden weniger an Nebenwirkungen von Arzneimitteln als konventionell behandelte Patienten. ‚ÄěVergleicht man die Kosten pro Patient, sparen wir gegen√ľber der Schulmedizin rund 60 Millionen Franken ein‚Äú, so ein Mitglied der Expertenkommission, die das Programm zur Evaluation in der Komplement√§rmedizin (PEK) von 1998 bis 2005 durchf√ľhrte. Zu diesen Ergebnissen gelangte die Langzeitstudie Programm zur Evaluation in der Komplement√§rmedizin (PEK). (Schweizerisches Bundesamt f√ľr Gesundheit BAG (Eidgen√∂ssisches Department des Inneren EDI): Schlussbericht PEK April 2005).

In einer Studie der KIKOM (Kollegiale Instanz f√ľr Komplement√§rmedizin der Universit√§t Bern) und der Medizinischen Universit√§tskinderklinik Bern konnte die Wirksamkeit hom√∂opathischer Medikamente bei Kindern mit dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS) belegt werden.
Resultat: Die ADS-Symptome wie Hyperaktivit√§t, Impulsivit√§t, Sch√ľchternheit oder √Ąngstlichkeit nehmen w√§hrend der hom√∂opathischen Therapie um 37 bis 63 Prozent ab, das Lernverhalten bessert sich und die positive Wirkung dauert langfristig an. In der konventionellen Behandlung erhalten viele Kinder schulmedizinische Medikamente mit Substanzen, die auf die Psyche einwirken und oft Nebenwirkungen erzeugen k√∂nnen. F√ľr Eltern von Kindern mit ADS-Symptomen stellt die Hom√∂opathie hingegen eine wirksame, zweckm√§√üige und risikofreie Alternative dar. Zus√§tzlich tr√§gt die hom√∂opathische Behandlung zur Senkung der Kosten im Gesundheitswesen bei. Aufgrund dieser positiven Resultate wird der hom√∂opathischen Behandlung von ADS-Patienten ein √§hnlicher Stellenwert zugewiesen wie der Schulmedizin. (Heiner Frei et al.: Homeopathic treatment of children with attention deficit hyperactivity disorder: a randomised, double blind, placebo controlled crossover trial, in: European Journal of Pediatrics, Vol. 164, Nr. 12, December 2005: 758-767).

An einer prospektiven Multi-Center-Beobachtungsstudie des Instituts f√ľr Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheits√∂konomie der Berliner Charit√© (unter Leitung von Prof. Dr. Claudia M. Witt) nahmen 129 Patienten mit chronischen R√ľckenschmerzen teil. Sie wurden von 48 √Ąrzten hom√∂opathisch behandelt. Fast alle Patienten (91,3 Prozent) waren konventionell vorbehandelt worden.¬† Die Verlaufsbeobachtung der Studie kommt zu dem Ergebnis, dass eine individualisierte hom√∂opathische Behandlung eine effektive Behandlungsmethode f√ľr chronische R√ľckenschmerzen darstellt. Sie verbessert die gesundheitsbezogene Lebensqualit√§t der Patienten deutlich und verringert den Gebrauch anderer Gesundheitsleistungen. Die Anzahl von Patienten, die konventionelle Medikamente gegen Kreuzschmerzen einnahmen, betrug nur noch die H√§lfte der Basislinie. (Witt CM, L√ľdtke R, Baur R, Willich SN (2009) Homeopathic treatment of patients with chronic low back pain: A prospective observational study with 2 years‚Äô follow-up. Clinical Journal of Pain, 25:334-339. )

In einer Studie (Frass M, Dielacher C, Linkesch M, Endler C, Muchitsch I, Schuster E, Kaye A, "Influence of potassium dichromate on tracheal secretions in critically ill patients", Chest. 2005; 127:936-41) an der Intensivstation der Medizinischen Universit√§tsklinik Wien konnte gezeigt werden, dass √ľberm√§√üige, z√§he tracheale Sekretionen durch Gabe eines potenzierten hom√∂opathischen Arzneimittels signifikant verringert werden konnten. Damit konnte die Extubation beschleunigt und die Gesamtaufenthaltsdauer von Intensivpatienten verringert werden.
In einer weiteren randomisierten, doppel-blinden, placebo-kontrollierten Studie (Frass, M, Linkesch M, Banyai S, Resch G, Dielacher C, L√∂bl T, Endler C, Haidvogl M, Muchitsch I, Schuster E., "Adjunctive homeopathic treatment in patients with severe sepsis: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial in an intensive care unit", Homeopathy 2005; 94:75-80) wurde untersucht, ob Hom√∂opathie einen Einfluss auf die Langzeitprognose von kritisch kranken Patienten mit schwerer Sepsis haben kann. Siebzig Patienten mit schwerer Sepsis erhielten entweder eine hom√∂opathische Behandlung (n=35) oder Placebo (n=35). Die Patienten erhielten in 12-st√ľndigem Abstand je 5 Globuli in einer C200 Potenz w√§hrend des Aufenthaltes an der Intensivstation. Es wurde das √úberleben nach 30 und 180 Tagen ermittelt.¬† Am Tag 180 war das √úberleben in der Hom√∂opathiegruppe statistisch signifikant h√∂her (75,8% vs 50,0%, p=0,043). Es wurden keine unerw√ľnschten Nebenwirkungen beobachtet. Die Daten deuten darauf hin, dass eine hom√∂opathische Behandlung eine sinnvolle erg√§nzende therapeutische Ma√ünahme mit einem Langzeitbenefit f√ľr schwer erkrankte Sepsispatienten an der Intensivstation sein kann.

Eine Studie von 2016 (Gleiss A, Frass M, Gaertner K, "Re-analysis of survival data of cancer patients utilizing additive homeopathy", Complement Ther Med. 2016 Aug;27:65-7. doi: 10.1016/j.ctim.2016.06.001. Epub 2016
Jun 7) zeigt, dass eine zus√§tzliche hom√∂opathischen Behandlung bei Patienten mit einer fortgeschrittenen Krebserkrankung zu einer statistisch signifikanten (p<0.001)¬†Verl√§ngerung des Gesamt√ľberlebens f√ľhren kann.¬†

FAQs des HRI (Homepathy Research Institute):

Die Website des englischen HRI bietet einzigartige, qualitativ äußerst hochwertige Informationsquelle zum Stand der Wissenschaft in der Homöopathie.
Der Abschnitt mit den Frequently Asked Questions vermittelt dabei wissenschaftlich sorgf√§ltig ausgearbeitete und sprachlich einfach formulierte Antworten auf die g√§ngigen Vorurteile und Clich√©s gegen die Hom√∂opathie. Sie sind unverzichtbares Handwerkzeug f√ľr jeden, der die Hom√∂opathie im Diskurs verteidigen will, aber die Zeit oder den Hintergrund nicht hat, um selbst wissenschaftlich in die Tiefe zu gehen:
https://www.hri-research.org/resources/homeopathy-the-debate/homeopathy-faqs/

Behandlung

Unsere Patienten werden rein klassisch hom√∂opathisch behandelt in ¬†Begleitung zu einer schulmedizinischen Therapie. W√§hrend des station√§ren Aufenthaltes haben Sie einen festen √§rztlichen Ansprechpartner, der jeden Tag f√ľr Sie da ist.

Im Vergleich zu einer ambulanten homöopathischen Behandlung ermöglicht die stationäre Therapie eine schnellere und  exakte homöopathische Mittelfindung.

Patienten, bei denen die konventionelle Therapie eine gute Aussicht auf Heilung hat empfehlen wir diese durchzuf√ľhren und die hom√∂opathische Behandlung begleitend und unterst√ľtzend in Anspruch zu nehmen.

In jedem Fall aber unterst√ľtzen wir den ausf√ľhrlich aufgekl√§rten und auch von Seiten der konventionellen Onkologie umfassend informierten Patienten in der freien Wahl seiner Therapie.

Das homöopathische Therapiekonzept

Nach der Erstanamnese am Aufnahmetag wird durch den behandelnden Arzt in Zusammenarbeit mit dem Supervisor das homöopathische Arzneimittel ausgewählt.

Anhand t√§glicher Visiten wird der Erfolg der Therapie beurteilt. Der Verlauf wird von den √Ąrzten t√§glich mit dem Supervisor diskutiert. Einmal w√∂chentlich findet die Visite mit dem Supervisor statt.

¬†Nach dem station√§ren Aufenthalt sollte die hom√∂opathische Behandlung fortgesetzt werden, idealerweise durch das √Ąrzteteam der Clinica Dr. Spinedi in Zusammenarbeit mit ihrem Hausarzt.

 Die Dauer des Aufenthaltes beträgt in der Regel 2 Wochen. Die Dauer einer homöopathischen Krebsbehandlung beträgt in der Regel mehrere Jahre.

 

Unsere Behandlungsschwerpunkte

In unserer Klinik liegt bislang der Schwerpunkt auf der Krebsbehandlung. Die hom√∂opathische Behandlung zielt ab auf die zugrunde liegende Erkrankung und ¬†eignet sich zur Unterst√ľtzung w√§hrend der Chemotherapie und Strahlentherapie, um deren Nebenwirkungen zu lindern und das Immunsystem zu st√§rken.

Wir behandeln auch Patienten, die an chronischen Krankheiten wie Autoimmunerkrankungen, Hautkrankheiten, Rheuma, Epilepsie, Multiple Sklerose, Diabetes mellitus, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa usw. leiden.

Nierenerkrankungen: chronische Niereninsuffizienz, auch dialysepflichtig, Nephrotisches Syndrom, Glomerulonephritis.

Mit einer homöopathischen Behandlung in Kombination zur schulmedizinischen Therapie lassen sich in vielen Fällen die Nierenwerte verbessern, eine Dialyse hinauszögern oder sogar verhindern. Bei bestehender Dialysepflichtigkeit kann man die Frequenz der Dialyse reduzieren.

Empfohlene Aufenthaltsdauer: 14 Tage

 

Lebererkrankungen: Leberzirrhose, chronische Hepatitis B und C.
Durch die homöopathische Therapie kann eine chronische Hepatitis zur Ausheilung gebracht werden. Bei einer Leberzirrhose kann man die Komplikationen verringern und die Leberfunktion zum Teil erheblich verbessern.

Empfohlene Aufenthaltsdauer 5-14 Tage

 

Schilddr√ľsenerkrankungen:¬†Hyperthyreose z.Bsp. bei M. Basedow, autonomem Adenom, Autoimmunthyreoiditis.

Empfohlene Aufenthaltsdauer 5 Tage

 

Z.n. Apoplex Z.n. schweren Unfällen zur Nachbehandlung und Verbesserung der allgemeinen Körperfunktionen, Lähmungen. 

Empfohlene Aufenthaltsdauer: 14 Tage in Verbindung mit Physiotherapie und Ergotherapie

 

Herzkrankheiten: Herzinsuffizienz, Kardiomyopathie, Z.n. Herzinfarkt, Kardialgien komplementär zur schulmedizinischen Therapie lässt sich die Herzfunktion rasch und anhaltend verbessern.

Empfohlene Aufenthaltsdauer 5 Tage

 

Komplikationen bei Diabetes mellitus an Augen, Nieren, Gefässen, auch pAVK.

Empfohlene Aufenthaltsdauer 5-14 Tage

 

Gangrän, chronische Ulzera bei pAVK Empfohlene Aufenthaltsdauer 5-14 Tage

 

Lunge: Chronisch obstruktive Bronchitis (COPD), Lungenemphysem. 

Empfohlene Aufenthaltsdauer 5-14 Tage

 

Schwere Fälle von Migräne. Empfohlene Aufenthaltsdauer 14 Tage

 

Kinder: Infantile Zerebralparese, Autismus, Epilepsie, Verhaltensstörungen. 

Empfohlene Aufenthaltsdauer 5- 14 Tage

 

Chronisch entz√ľndliche Darmerkrankungen:¬†Morbus Crohn, Colitis ulcerosa.¬†

Empfohlene Aufenthaltsdauer 14 Tage

 

Neurologische Erkrankungen wie Epilepsie, Multiple Sklerose, M. Parkinson, Anfangsstadien von Demenz, M. Alzheimer

Empfohlene Aufenthaltsdauer: 14 Tage

Entdeckung und Wirkungsweise der Homöopathie

Die Hom√∂opathie wurde von dem deutschen Arzt und Chemiker Samuel Hahnemann (1755-1843) begr√ľndet. Der Begriff Hom√∂opathie kommt aus dem Griechischen und bedeutet ‚Äě√§hnliches Leiden".¬† Die Hom√∂opathie ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, die strengen Heilgesetzen unterliegt, deren Kennzeichen die Einbeziehung des ganzen Menschen, die Individualisierung und die Anwendung eines einzelnen Arzneimittels ist.

Ihre wichtigste Grundannahme ist das von Samuel Hahnemann formulierte √Ąhnlichkeitsprinzip: ‚Äě√Ąhnliches soll durch √Ąhnliches geheilt werden‚Äú (similia similibus curentur). Danach wird ein hom√∂opathisches Arzneimittel so ausgew√§hlt, dass es an Gesunden √§hnliche Symptome hervorrufen k√∂nne wie die, an denen der Kranke leidet. Die Krankheitserscheinungen¬† eines Patienten werden einem¬† Arzneimittelbild zugeordnet.

Anfangs verwendete Hahnemann zur Behandlung die Tinkturen der damals gebr√§uchlichen Arzneimittel (hochgiftige Stoffe wie Arsen oder Quecksilber). Dabei kam es jedoch h√§ufig zu starken unerw√ľnschten Reaktionen. Durch Verd√ľnnen konnte er diese Nebenwirkungen zwar verringern, dabei erwiesen sich jedoch auch die positiven Effekte in gleichem Ma√üe viel schw√§cher. Bei der Suche nach der optimalen Dosis entdeckte Hahnemann, dass durch Dilution (Verd√ľnnen) und gleichzeitiges Versch√ľtteln die Wirkung verbessert, aber die Nebenwirkungen minimiert werden konnten. Dieses Herstellungsverfahren nannte er Dynamisation oder Potenzierung.

Die unterschiedlichen Potenzen

Heute gebr√§uchlich sind C (Centesimal) - Potenzen (Verd√ľnnungsschritte 1:100), D (Dezimal) - Potenzen (1:10) oder Q (Quinquaginta-Millesimal)- Potenzen (1:50000). Die Q-Potenzen entwickelte Hahnemann gegen Ende seines Lebens. Ihre Herstellung wurde erstmals in der 6. Auflage des Organon der Heilkunst von Hahneman (1922 posthum erschienen) beschrieben. Sie haben eine besonders sanfte Heilwirkung und k√∂nnen im Gegensatz zu den C und D Potenzen t√§glich gegeben werden. Die Q Potenzen eignen sich daher besonders f√ľr die Anwendung in der Klinik.
Die homöopathischen Arzneien sind pflanzlichen, tierischen, chemischen oder mineralischen Ursprungs.

Homöopathische Anamnese - Sie und Ihr Anliegen stehen im Mittelpunkt

Grundlage der hom√∂opathischen Behandlung ist die Erstanamnese, in der das Krankheitsbild erhoben wird. Dabei wird versucht, das gesamte Symptombild und die Art der ‚ÄěVerstimmung der Lebenskraft‚Äú zu erfassen. Es interessiert der ganze Mensch unter Einbeziehung der sozialen und seelischen Befindlichkeit. Symptome aus dem Geistes- und Gem√ľtsbereich, Allgemein- (wie z. Bsp. Schlaf, Nahrungsverlangen, Temperaturverhalten) und k√∂rperlichen Bereich ergeben das individuelle charakteristische Krankheitsbild. Diesem wird nun ein m√∂glichst √§hnliches Arzneimittelbild zugeordnet, entsprechend dem √Ąhnlichkeitsgesetz. Das hom√∂opathische Arzneimittel passt, wenn es richtig gew√§hlt wurde, zur Krankheit wie ein Schl√ľssel zum Schloss und f√ľhrt zur Heilung.

 

Eine kurze √úbersicht √ľber Studien zur Hom√∂opathie finden Sie hier:

http://www.clinica-dr-spinedi.ch/de/behandlung/wirksamkeitsnachweis.html